Rezensionen:

 

Wer trotz allem die Rezensionen sieht, stellt fest, dass diese von Buch zu Buch besser werden. Es ist wie überall im Leben - das erste Mal ist nicht das beste Mal.   ;-)

Bitte selbst ein Bild machen!
Da Bücher auch weiterhin hauptsächlich Geschmacksache sind, bitte unbedingt die Leseproben nutzen – nicht unbedingt die Rezensionen.

 

Rezensionen

 

 

Rezensionen zu lesen ist nicht immer zweck- dienlich. Erstens sind Geschmäcker bekannter- maßen unterschiedlich und zum Zweiten besteht immer die Gefahr, dass man zu viel über die Story erfährt und das Buch nicht mehr so interessant ist. Daher bitte unbedingt die Leseproben auf meiner Homepage oder "Blick ins Buch" bei Amazon (e-book) studieren.

Dann müssten eigentlich Rezensionen entfallen, die glauben, dass ein Stern noch zuviel seien. Ich kann wirklich nicht mehr tun, als ausreichend Probematerial zur Verfügung zu stellen.



 

Zunächst einmal folgende Feststellung:

 

Es tut mir Leid um Jeden, der eines meiner Werke erworben hat und das Buch seine Erwartungen nicht erfüllt.

 

Ich habe jetzt mal für mich selber beschlossen, mich nicht weiter über teils beleidigende Beurteilungen aufzuregen, zumal ich von Kollegen darauf aufmerksam gemacht wurde, dass bestimmte Personenkreise einen Sport daraus gemacht haben.

 

Also bitte vorher die Leseproben ansehen, dann dürften Fehlkäufe bei dieser großen Menge an "Probe"-Stoff eigentlich nicht passieren.

 

Harald Kaup

05.04.2013

 

 

Und dann gibt es noch Leute, die angeben, das Buch nach 10 % vom Kindle zu löschen. 10% bietet Amazon bereits als "Blick ins Buch" an. Verstehe ich dann nicht - ich informiere mich vorher.

 

Harald Kaup

05.05.2013



 

 

 

Zusatz:

 

2120 A.D. -Neuland- ist mein erstes Buch gewesen. Und - man kann sich noch so viel Mühe beim "ERSTEN MAL" geben, man lernt mit der Zeit dazu. 

 

Harald Kaup

05.04.2013



 

Eine Rezension möchte ich aber doch bringen, denn dieser Leser drückt genau das aus, was ich erreichen wollte:

 

>> Dieser Roman, bzw auch die 3 folgenden SF- Romane halten die Balance zwischen technischen Details und menschlichen Problemen sehr gut. Man lernt nicht nur die Technik des 22. Jahrhunders kennen, sondern auch die Probleme der Menschen untereinander.Die Romanfiguren müssen neben ihren Aufgaben an Bord der Raumschiffe auch persönliche Probleme lösen. Diese Kombination finde ich sehr gelungen, da in anderen SF-Romanen oft die technischen Ausführungen die Menschen in den Hintergrund drängen. << aus 2013